MOBIREG KLAUSUR '26 · 03. APRIL 2026 · 3 Min. Lesezeit · ING. JULIAN KOPEINIG

Zwischen Angebot
und Alltag

Mobilität entsteht nicht auf dem Papier. Sie entsteht im Alltag – in Entscheidungen, Routinen und oft auch in Gewohnheiten, die sich über Jahre gefestigt haben. Gerade im ländlichen Raum zeigt sich dabei ein zentrales Spannungsfeld: Zwischen vorhandenen Angeboten und ihrer tatsächlichen Nutzung klafft häufig eine Lücke. Nicht, weil es an Lösungen mangelt, sondern weil sie zu wenig sichtbar, zu wenig greifbar oder zu wenig anschlussfähig an den Alltag sind. Genau an diesem Punkt setzt die Arbeit des MOBIREG Innovationslabors an – mit dem Anspruch, Mobilitätsleistungen nicht nur weiterzuentwickeln, sondern sie so zu strukturieren, dass sie im Alltag wirklich wirksam werden.

Bestehendes neu denken

Im Sustainability Lab des Lakeside Park Klagenfurt fand dazu am Freitag die Klausur des MOBIREG Innovationslabors statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Mobilitätsleistungen für Gemeinden neu gedacht, klarer strukturiert und vor allem sichtbarer gemacht werden können.

Im Sustainability Lab des Lakeside Park Klagenfurt fand dazu am Freitag die Klausur des MOBIREG Innovationslabors statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Mobilitätsleistungen für Gemeinden neu gedacht, klarer strukturiert und vor allem sichtbarer gemacht werden können.

© Bild Kopeinig
Martin Glinik

Mobilität aus Sicht des Alltags

Ein besonderer Fokus lag darauf, Mobilität aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer zu denken. Denn entscheidend ist nicht die Vielfalt des Angebots, sondern dessen tatsächliche Nutzung im Alltag. Transparenz, Verständlichkeit und Zugänglichkeit wurden dabei als zentrale Hebel identifiziert, um bestehende Leistungen stärker in die Anwendung zu bringen.

Im Sustainability Lab des Lakeside Park Klagenfurt fand dazu am Freitag die Klausur des MOBIREG Innovationslabors statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Mobilitätsleistungen für Gemeinden neu gedacht, klarer strukturiert und vor allem sichtbarer gemacht werden können.

Vom Konzept zur Wirkung

MOBIREG versteht sich dabei als Innovationslabor im eigentlichen Sinn: als Raum, in dem Ideen nicht nur entwickelt, sondern systematisch weitergedacht und in konkrete Anwendungen überführt werden. Die Klausur machte deutlich, dass nachhaltige Mobilitätsentwicklung weniger eine Frage einzelner Maßnahmen ist, sondern vielmehr das Ergebnis klarer Strukturen, gemeinsamer Zielbilder und eines tiefen Verständnisses für reale Alltagslogiken.

Ein besonderer Fokus lag darauf, Mobilität aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer zu denken. Denn entscheidend ist nicht die Vielfalt des Angebots, sondern dessen tatsächliche Nutzung im Alltag. Transparenz, Verständlichkeit und Zugänglichkeit wurden dabei als zentrale Hebel identifiziert, um bestehende Leistungen stärker in die Anwendung zu bringen.

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Teilnehmer der Klausur (MOBIREG-Team) v.l.n.r.: André Kleinwächter, Daniel Just, Julian Kopeinig, Katharina Kubelka, Paul Erian und Corina Pacher-Woschank
Interesse geweckt?
Gemeinden, die ihre Mobilitätsangebote neu denken, strukturieren und sichtbarer machen möchten, sind eingeladen, sich mit uns auszutauschen.
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